Donnerstag, 24. August 2017
Notruf: 112

Wespen greifen Kinder an

(df/bild:funck)

Auerbach. Für ein Großaufgebot an Rettungskräften sorgten am Vormittag zahlreiche Erdwespen im Auerbacher Fürstenlager. Im Bereich des Herrenhauses war eine Gruppe eines Kindergartens unterwegs, als die Tiere insgesamt sechs Kinder attackierten. Da allergische Reaktionen nicht auszuschließen waren, wurde vorsorglich der Rettungsdienst alarmiert. Sechs Rettungswagen, drei Notärzte und die Einsatzleitung Rettungsdienst wurden in Marsch gesetzt, um die Wespenstiche in Augenschein zu nehmen. Allerdings hatte keines der gestochenen Kinder größere Probleme. 

© Bergsträßer Anzeiger, Donnerstag, 08.09.2016

Viel Betrieb, kaum Zwischenfälle

Winzerfest in Bensheim:

Die Runde ist entspannt. Was immer ein gutes Zeichen ist, wenn sich die Verantwortlichen für Sicherheit und Ordnung in einem Raum aufhalten, um eine Bilanz des ersten Winzerfest-Wochenendes zu ziehen.

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Abkühlung am Rhein

Gestern Abend stand für die Mitglieder der Einsatzabteilung die wöchentliche Übung an. Diesmal war das Thema Maschinistenausbildung an der Reihe. Mit zwei Löschfahrzeugen und dem Gerätewagen-Nachschub ging es nach Lampertheim an den Rhein. Eine Besonderheit gab es gestern Abend. Ein mobiler Wasserwerfer der Freiwilligen Feuerwehr Darmstadt-Innenstadt war zu Gast bei uns. Mit diesem konnten die Fahrzeugpumpen mal zeigen, was sie können. Der Wasserwerfer wird mit drei B-Leitungen eingespeist und kann rund 100 Meter weit werfen. Nach der Übung wurde noch zusammen gegessen, bevor es wieder zurück nach Auerbach ging.

 

Wir bedanken uns recht herzlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Darmstadt-Innenstadt für das Unkomplizierte zu verfügung stellen des Wasserwerfers.

 

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Feuerwehr Auerbach übt den Ernstfall bei über 30 Grad

Trotz über 30 Grad am Abend des 27. August trafen sich die Mitglieder der Einsatzabteilung, um an der wöchentlichen Übung teilzunehmen. Übungsszenario war ein Brand in einer Küche in einem Gebäude, das als Kirche genutzt wird. Während einer Gruppenstunde wurde gemeinsam gekocht, als ein Kind bemerkte das aus der Fritteuse Flammen herauskommen verständigt dieses eine Erzieherin. Diese schüttete ein Eimer mit Wasser in die brennende Fritteuse.  Nach der Verpuffung des Fetts aus der Fritteuse stand die gesamte Küche in Flammen. Das Kind und die Erzieherin wurden durch die Verpuffung verletzt und blieben bewusstlos in der Küche liegen. Weitere Kinder, die sich im oberen Stockwerk befanden, konnten durch den Rauch, der sich im Treppenhaus verbreitete, nicht mehr ins Freie gelangen.

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Rauchmelder Kampagne

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