Sonntag, 17. Dezember 2017
Notruf: 112

Feuerwehr des Monats kommt aus Auerbach

Staatssekretär Werner Koch zeichnete die Auerbacher Brandschützer als hessische Feuerwehr des Monats aus.


Auerbach. Innenstaatssekretär Werner Koch hat die Freiwillige Feuerwehr Auerbach am Dienstag zu Hessens "Feuerwehr des Monats Mai 2016" gekürt. Die Brandschützer erhielten die Ehrung für ihr vielfältiges Engagement in der Jugendarbeit sowie für den Erhalt von historischem feuerwehrtechnischem Kulturerbe.

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Zum 8. Mal bei den Feuerwehrleistungsübungen dabei

Am Sonntag, den 5.6.2016 war die Feuerwehr Auerbach nun schon zum 8. Mal bei den Feuerwehrleistungsübungen vertreten, die in diesem Jahr in Fürth-Krumbach ausgetragen wurden. Die zugeloste Startnummer 1 konnte zwar nicht ganz in eine Platzierung umgesetzt werden, dafür erreichte aber jeder Teilnehmer der Feuerwehr Auerbach sein persönliches Leistungsabzeichen (2 x Eisen, 1 x Bronze, 1 x Silber, 2 x Gold, 1 x Gold5).

Starkregen mit sichtbaren Folgen

BENSHEIM.

Starkregen führte am Samstagnachmittag in Bensheim zu mehreren Feuerwehreinsätzen. Keller liefen voll, Unterführungen standen unter Wasser. Die Heidelberger Straße hatte abschnittsweise Ähnlichkeiten mit einer seichten Seenplatte.
Als Problemstelle erwies sich erneut der Meerbach auf Höhe der Sirona-Unterführung. Dort drohte eine Überflutung der B 3 sowie der Fabrikstraße. Viel mehr Regen hätte nicht dazukommen dürfen.
Auswirkungen hatte das Unwetter auch auf das Bürgerfest, wo das Programm des Interkulturellen Festes nicht wie geplant über die Bühne gehen konnte.

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Bundesrat will gegen Gaffer vorgehen

Berlin – Gaffer müssen künftig mit Strafe rechnen. Im Bundesrat wurde am Freitag ein entsprechender Gesetzentwurf vorgestellt. Ein neuer Strafparagraf soll eingeführt und ein bestehender erweitert werden, um Schaulustige von Unfallstellen fernzuhalten.  

Mit dem Gesetzentwurf der Länder Niedersachsen und Berlin sollen bisherige Regelungslücken geschlossen werden. Das bisherige Persönlichkeitsrecht schloss verstorbene Personen nicht ein.

Deswegen verstößt die Aufnahme von toten Unfallopfern bislang nicht gegen das Persönlichkeitsrecht und ist somit nicht strafbar. Der Schutzbereich des Paragrafen 201a StGB (Strafgesetzbuch) soll deshalb auf verstorbene Personen ausgeweitet werden.

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